Neue Greenpeace-Richtlinie zeigt Big-Tech-Konzernen wie AWS, Microsoft und Google einen Weg zur schnellen Umsetzung von ökologischen und ethischen Mindeststandards.
In Reichling droht eine zusätzliche Gasbohrung. Das Unternehmen Genexco, Anteilseignerin der Betreibergesellschaft des umstrittenen Gasprojektes Kinsau 1A in Reichling, und im vollständigen Besitz ...
Forschung mit Tiefseeroboter und Divestreams aus 3000 Meter Tiefe: Während der Deep Arctic Expedition arbeitet Greenpeace eng mit vier unabhängigen Forschungseinrichtungen, wie zum Beispiel der Se...
Deutschland kann seinen Kerosinverbrauch um 38 Prozent senken, wenn Luxusflüge und überflüssige Verbindungen gestrichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Greenpeace-Berechnung, die fünf Ma...
Die Europäische Kommission hat das EU-Entwaldungsgesetzes (EUDR) geprüft und heute das Inkrafttreten zum Jahresende bestätigt. Ab dem 30. Dezember müssen Unternehmen nachweisen, dass bestimmte Prod...
Greenpeace kritisiert den vorläufigen Abschluss des EU-Mercosur-Abkommens, da es umwelt- und klimaschädliche Produkte fördert. Die Umgehung demokratischer Prozesse wird als unakzeptabel angesehen. ...
Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) verteidigt die Interessen der Öl- und Gasindustrie und benachteiligt den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das ist das Fazit eines heute veröffentlichten inv...
11:15Claude hat geantwortet: Beim Abschluss der ersten internationalen Konferenz für einen gerechten Ausstieg aus fossilen Brennstoffen in Santa Marta, Kolumbien, kritisiert Greenpeace-Vor…Beim Abs...
In dem Gesetzentwurf fehlt jeglicher Ansatz, wie die massive Belastung unserer Gewässer und des Grundwassers durch Überdüngung wirksam reduziert werden soll.
Das bayerische Kabinett hat heute beschlossen, das Klimaziel 2040 zu kippen. Demnach soll Bayern erst 2045 klimaneutral werden - fünf Jahre später als bislang beschlossen.
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