Der zuletzt deutlich gestiegene Ölpreis kann Haushalte über das Jahr gerechnet teuer zu stehen kommen, zeigt eine neue Berechnung des Branchenexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace.
25 Millionen Tonnen weniger CO₂ bis 2030 – so das Versprechen der Bundesregierung.
Für Greenpeace ist das Programm vor allem eines: zu optimistisch gerechnet und voller verpasster Chancen.
Heute jährt sich der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 zum fünften Mal. Derzeit prüft das Gericht neue Klima-Verfassungsbeschwerden.
Die Eckpunkte der Bundesregierung für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) verfehlen massiv die Ziele für den Klimaschutz und treiben die Kosten für Privathaushalte hoch. Zudem belasten sie...
Die Bundesregierung kippt die geltende Vorgabe, dass neu eingebaute Heizungen künftig mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen müssen. Dies geht aus den veröffentlichten Eckpunkten zur Änd...
Greenpeace-Aktivist:innen haben in Sichtweite des "Bayerischen Hof", in dem am heutigen Freitag, 13.2.2026, die Münchner Sicherheitskonferenz beginnt, an einem Kran in 60 Meter Höhe ein 90 Quadratm...
Greenpeace Bayern, Bund Naturschutz in Bayern und Fridays for Future Bayern fordern in einer gemeinsamen Petition die Rücknahme der Konzessionsverlängerung für die Gasbohrung in Reichling. Die Pet...
Eine Abschwächung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wäre ein klimapolitischer Rückschritt und nicht verfassungskonform. Zu diesem Ergebnis kommen Jurist:innen der Kanzlei “Rechtsanwälte Günther” in ...
Vor der heutigen Abstimmung des EU-Rats über ein Verbot russischer Gasimporte demonstrieren Aktivist:innen von Greenpeace Belgien dagegen, Gas aus Russland gegen Flüssiggas aus den USA zu tauschen.
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