Gegen Greenwashing der Fondsgesellschaft DWS protestieren heute Greenpeace-Aktivist:innen: Sie entrollen vom Dach der DWS-Konzernmutter Deutsche Bank ein Banner mit der Aufschrift "DWS verpflichten...
Greenpeace reicht Klage vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg ein - Investitionen in fossiles Gas und riskante Atomenergie dürfen nicht weiter als grün gelten.
Die Deutsche-Bank-Tochter DWS hat endlich eine neue Kohlepolicy veröffentlicht - was immer noch fehlt, ist eine Strategie im Umgang mit expandierenden Öl- und Gasunternehmen, so Greenpeace.
In 30 Städten protestieren Greenpeace-Aktivist:innen an Filialen der Deutschen Bank und fordern mit Blick auf die Fondstochter DWS: Keine Boni für Greenwashing.
Auch der neue DWS-Vergütungsbericht 2022 zeigt aus Greenpeace-Sicht Fehlanreize auf Entscheiderebene: CEO Stefan Hoops erhielt einen Rekordbonus für Greenwashing.
Foto: Archiv-Bild von Greenpeace-Protest Dez. 2023 in Berlin
Die EU-Kommission hat den Greenpeace-Widerspruch zur Aufnahme von fossilem Gas und riskanter Atomkraft in die EU-Taxonomie abgelehnt. Gr...
Greenpeace-Aktivist:innen gestalten Foyer der Deutsche Bank-Tochter DWS mit ihrer Botschaft "EXIT FOSSILS" um. Wie der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas gelingen kann, zeigt eine neue Greenpeace-Pub...
Undercover Recherche von Greenpeace zeigt: Die Deutsche Bank-Tochter DWS enttäuscht Verbraucher:innen beim Klimaschutz. Denn wer sein Geld in Aktienfonds der Fondsgesellschaft anlegen möchte, erhä...
Die DWS bekennt sich zum 1,5-Grad-Ziel, die Klimawirkung ihrer Fonds entspricht jedoch 2,6 Grad Erderhitzung. Das zeigt eine neue repräsentative Berechnung.
Die vier größten deutschen Vermögensverwalter AGI, DEKA, Union und DWS unterlaufen in ihrer Anlagepolitik ihr Bekenntnis zum 1,5-Grad-Ziel. Schlusslicht der Branche ist die Deutsche Bank-Tochter DWS.
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