Plug-in-Hybride, die durch das gerade beschlossene Konjunkturpaket der Bundesregierung mit bis zu 4500 Euro pro Neuwagen gefördert werden sollen, können den CO2-Ausstoß im Verkehr nicht senken.
Konjunkturhilfen für grüne Zukunftsbranchen können innerhalb der kommenden fünf Jahre rund 365.000 neue Arbeitsplätze schaffen und gleichzeitig bis zu 56 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.
Vor den heutigen Verhandlungen über umfangreiche Wirtschaftshilfen, protestieren Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace in den frühen Morgenstunden für ein ökologisches Konjunkturprogramm.
Gegen den Start des kommerziellen Betriebs des umstrittenen Steinkohlekraftwerks Datteln 4 protestierten heute Morgen Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten vor Ort. Sie projizierten auf den 180 ...
Die Zerstörung weiterer Dörfer am Braunkohle-Tagebau Garzweiler II ist energiewirtschaftlich nicht notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (...
Unmittelbar vor der virtuellen Hauptversammlung des Energiekonzerns Uniper protestierten heute Morgen Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten mit einem motorisierten Gleitschirm gegen das geplante...
Der naturverträgliche Bau neuer Windanlagen an Land liegt im „öffentlichen Interesse“ und sollte daher leichter genehmigt werden. Zu diesem Schluss kommt ein neues Rechtsgutachten, das die Anwältin...
Zur Unterstützung des heutigen ersten weltweiten digitalen Klimastreiks von Fridays For Future hat ein Greenpeace-Aktivist in den frühen Morgenstunden schwebende Bilder einer Klima-Demo auf der Fre...
Eine in Flammen stehende Erdkugel und Bilder der Klimakrise haben Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten in den frühen Morgenstunden auf den 180 Meter hohen Kühlturm des Kohlekraftwerks Datteln 4...
Deutschland wird mit dem spätem Kohleausstieg zum Schlusslicht Westeuropas. Das Ausstiegsgesetz bleibt in wichtigen Punkten hinter dem Kohlekompromiss zurück.
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