In 55 Prozent aller französischen Atomreaktoren droht ein massiver Störfall verursacht durch fehlerhafte Bauteile aus der Stahlschmiede Creusot Forge. Betroffen sind auch Meiler an den Standorten F...
Das undurchsichtige Firmengeflecht und Geschäftsgebahren des tschechischen Energiekonzerns EPH, der mit seinem Finanzpartner PPF Investments Ltd. die Lausitzer Braunkohlesparte von Vattenfall übern...
Gegen die stockende Umsetzung des Pariser Klimaabkommens in Deutschland demonstrieren zehn Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin beim Petersberger Klimadialog.
Das Konzept der tiefengeologischen Endlagerung von Atommüll muss nach Ansicht des renommierten Schweizer Atommüll-Experten Marcos Buser grundlegend überprüft werden.
An Stränden im arktischen Spitzbergen haben Greenpeace-Aktivisten Müll eingesammelt: Dabei fanden sie vor allem Fischernetze, Bojen und weiteren Plastikmüll aus der Fischerei.
In einem offenen Brief fordert Greenpeace von den Ministerpräsidenten Brandenburgs und Sachsens, Dietmar Woidke (SPD) und Stanislaw Tillich (CDU), sich gegen einen Verkauf von Vattenfalls Braunkohl...
Weil Atom- und Kohlekraftwerke ihre Leistung auch bei viel Wind- und Sonnenenergie nicht drosseln, verursachen sie Engpässe und hohe Kosten im Stromnetz.
Auf den Fang und Verkauf von Kabeljau aus bisher eisbedeckten Gewässern der norwegischen Arktis verzichten ab heute Anbieter wie Iglo und McDonald’s sowie einige der weltgrößten Fischereiunternehmen.
Für einen Ausstieg aus der Braunkohle haben am Abend 20 Greenpeace-Aktivisten an der Abbruchkante des Tagebaus Welzow-Süd I im Geisterdorf Haidemühl protestiert.
Mit einer Lichtprojektion auf den alten „Sarkophag“ über der Atomruine von Tschernobyl erinnerte Greenpeace heute Nacht an die weltweit größte Atomkatastrophe.
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