Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) bürdet den Steuerzahlern ein Milliardenrisiko auf. Dies zeigen interne Regierungsunterlagen, die Greenpeace einsehen konnte.
Die geplante Einlagerung abgebrannter Brennelemente aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel im dortigen ungenehmigten Zwischenlager, deklariert als so genannte „Bereitstellung“, ist rechtswidrig.
Die durch Dea beantragten Bohrungen im Nationalpark Wattenmeer sind nicht zulässig – dazu hat der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck heute im Umwelt- und Agrarausschuss des Landta...
Die vom Ölkonzern Dea (Deutsche Erdöl AG) geplanten Bohrungen im schleswig-holsteinischen Nationalpark Wattenmeer muss Umweltminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) nicht genehmigen.
In 55 Prozent aller französischen Atomreaktoren droht ein massiver Störfall verursacht durch fehlerhafte Bauteile aus der Stahlschmiede Creusot Forge. Betroffen sind auch Meiler an den Standorten F...
Das undurchsichtige Firmengeflecht und Geschäftsgebahren des tschechischen Energiekonzerns EPH, der mit seinem Finanzpartner PPF Investments Ltd. die Lausitzer Braunkohlesparte von Vattenfall übern...
Gegen die stockende Umsetzung des Pariser Klimaabkommens in Deutschland demonstrieren zehn Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin beim Petersberger Klimadialog.
Das Konzept der tiefengeologischen Endlagerung von Atommüll muss nach Ansicht des renommierten Schweizer Atommüll-Experten Marcos Buser grundlegend überprüft werden.
An Stränden im arktischen Spitzbergen haben Greenpeace-Aktivisten Müll eingesammelt: Dabei fanden sie vor allem Fischernetze, Bojen und weiteren Plastikmüll aus der Fischerei.
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