Mit einem drei mal drei Meter großen Kotelett und umfangreichen Informationen über die schädlichen Folgen der Massentierhaltung tourt Greenpeace sechs Wochen lang durch 32 deutsche Städte.
Eine Agrarpolitik für eine ökologisch orientierte Landwirtschaft mit besserer Tierhaltung und fairen Preisen für die Erzeuger fordern Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit Bäuerinnen und Bauern der A...
Eine wirksame politische Strategie für bessere Tierhaltung in der Landwirtschaft fordern Greenpeace-Aktivisten heute mit einem zwei Meter hohen „Mahnmal der armen Sau“ von Bundeslandwirtschaftsmini...
Für eine bessere Tierhaltung in der Fleischproduktion demonstrieren am morgigen Samstag hunderte Greenpeace-Ehrenamtliche vor Lidl-Filialen in 50 Städten.
Die Haltungsvorschriften in der Schweinemast verstoßen gegen das Tierschutzgesetz und sind verfassungswidrig. Zu diesem Schluss kommt ein von Greenpeace beauftragtes Rechtsgutachten der Hamburger A...
Mit einem drei Meter großen, durchgestrichenen Ceta-Symbol demonstrieren heute früh 12 Greenpeace-Aktivisten vor der Düsseldorfer Staatskanzlei gegen das kanadisch-europäische Handelsabkommen.
Trotz zahlreicher Qualitätssiegel auf konventionell erzeugtem Fleisch erfährt der Kunde nur wenig darüber, unter welchen Bedingungen das Tier gehalten wurde.
Eine staatliche Haltungskennzeichnung von Fleisch würden laut einer repräsentativen Umfrage von Greenpeace 89 Prozent der Deutschen begrüßen. Bei Eiern ist dies längst üblich.
Die Bedrohung von Bienen und anderen wichtigen Bestäubern hat durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft seit 2013 weiter zugenommen.
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