In den eisigen Gewässern nahe Greenwich Island protestieren heute Greenpeace-Aktivisten für den Schutz der Antarktis vor der umweltschädlichen Krillfischerei.
Die Fischereiindustrie setzt das ökologische Gleichgewicht des südpolaren Nahrungsnetzes aufs Spiel, indem sie ihre Beutezüge im antarktischen Eismeer ausweitet.
Bislang unerforschte Teile des antarktischen Meeresbodens beherbergen empfindliche und damit schützenswerte Ökosysteme mit Meerestieren wie Schwämme, Korallen und Seefedern.
Bei den für die deutsche Fischerei wichtigen Heringsbeständen wurden die Quoten um fast 40% gekürzt. Die Dorsch-Fangmengen bleiben gleich, es dürfen also weiterhin fast 6.000 Tonnen davon gefangen ...
Mit einer vier Meter großen, Plastikmüll speienden Drachenskulptur demonstrieren Greenpeace-Aktivisten und weitere Mitglieder der #BreakFreeFromPlastic-Bewegung (BFFP) heute bei der internationalen...
Eine neue Greenpeace-Publikation fasst erstmals die Schädlichkeit gängiger Mikrokunststoffe in Kosmetik- und Pflegeprodukten zusammen, die beim Duschen über den Abfluss in die Umwelt gelangen.
Über umweltschädliche Mikrokunststoffe informieren Greenpeace-Ehrenamtliche am morgigen Samstag am Beispiel von Drei-Wetter-Taft, einer Schwarzkopf-Marke der deutschen Firma Henkel.
Gegen den Einsatz von Kunststoffen in Produkten von Beiersdorf demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor der Hauptversammlung des Konzerns in Hamburg.
Deutsche Markenhersteller und Drogerien mit Eigenmarken nennen sich Mikroplastik-frei, verwenden aber diverse Kunststoffe in ihren Kosmetik- und Körperpflegeprodukten, ohne die Umweltfolgen vollstä...
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