Für die Einrichtung des weltweit größten Meeresschutzgebietes im antarktischen Weddellmeer überreicht heute eine Greenpeace-Delegation im Berliner Landwirtschaftsministerium insgesamt 384.085 in De...
Die Krillindustrie wird ihre Fischerei in großen Teilen des ökologisch sensiblen Gebiets rund um die antarktische Halbinsel einstellen und sich für ein Netzwerk an Meeresschutzgebieten in der Antar...
In den eisigen Gewässern nahe Greenwich Island protestieren heute Greenpeace-Aktivisten für den Schutz der Antarktis vor der umweltschädlichen Krillfischerei.
Die Fischereiindustrie setzt das ökologische Gleichgewicht des südpolaren Nahrungsnetzes aufs Spiel, indem sie ihre Beutezüge im antarktischen Eismeer ausweitet.
Bislang unerforschte Teile des antarktischen Meeresbodens beherbergen empfindliche und damit schützenswerte Ökosysteme mit Meerestieren wie Schwämme, Korallen und Seefedern.
Bei den für die deutsche Fischerei wichtigen Heringsbeständen wurden die Quoten um fast 40% gekürzt. Die Dorsch-Fangmengen bleiben gleich, es dürfen also weiterhin fast 6.000 Tonnen davon gefangen ...
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