Greenpeace hat die Verursacher für das Fischsterben in der Oder im vergangenen Sommer ausfindig gemacht: Bei drei Bergwerken kann die Umweltschutzorganisation die Belastung durch salzhaltige Einle...
Am Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine gibt die EU-Kommission heute ein zehntes Sanktionspaket bekannt. Greenpeace-Deutschland Atomenergieexperte Paul-Marie Manière appelliert für San...
Die CSU-Landtagsfraktion debattiert auf ihrer Klausurtagung die Laufzeitverlängerung der gefährlichen und unnötigen Atomkraftwerke – statt sich auf den raschen Ausbau der Erneuerbaren zu fokussieren.
Zur künftigen Finanzierung von Öl- und Erdgasinfrastruktur entscheidet der Verwaltungsrat der staatlichen Förderbank KfW am Donnerstag über neue Leitlinien. Laut eines Entwurfs soll in den kommend...
Uniper-Pläne unvereinbar mit Umwelt- und Klimazielen der Bundesregierung.
Das Gasprojekt des zukünftigen Staatskonzern Uniper ist umwelt- und klimaschädlich. Es zerstört den Lebensraum von Walen u...
Die Beschlüsse machen Energie mit vielen Milliarden an Steuergeldern billiger, aber sie versäumen dafür zu sorgen, dass die Abhängigkeit von fossilen Energien sinkt.
Heute tritt in Bayern die Lockerung der umstrittenen 10H-Regel für Windenergieanlagen in Kraft. Die 2014 eingeführte Abstandsregel brachte den Ausbau der Windenergie in Bayern praktisch zum Erliegen.
Eine befristete Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim 2 bis zum 15. April 2023 hat der Bundestag heute im Zuge der Novelle des Atomgesetzes beschlossen. Es komm...
Wenn Scholz sein Bekenntnis ernst meint, dass es keinen Rückfall in fossile Energien geben wird, darf kein Euro deutscher Steuergelder mehr in die Förderung neuer Gasfelder gehen.
“Die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke setzt uns alle einem nicht zu verantwortenden Risiko aus. Mit den Anschlägen auf die Nord Stream Pipeline und die Deutsche Bahn hat sich die Bedrohungsl...
Der Parteitag der Grünen sollte sich klar dafür aussprechen, dass die Kohle unter Lützerath im Boden bleibt und eine stetige Abnahme der Kohleabbaumengen vereinbart wird.
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