Anlässlich der Osterdemos für den Frieden im rheinland-pfälzischen Büchel, dem Atomwaffenstandort der USA, warnt Greenpeace vor deutschen oder europäischen nuklearen Aufrüstungsplänen.
Deutschland wird dem UN-Hochseeschutzabkommen beitreten. Der Bundesrat hat heute hier zwei Gesetzesentwürfen zugestimmt. Wie wichtig international vernetzter Meeresschutz ist, zeigt auch der gestra...
Textilhersteller sollen künftig verpflichtet werden, die Verantwortung für die Entsorgung von Alttextilien zu übernehmen, geht aus den heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) vorges...
Der zuletzt deutlich gestiegene Ölpreis kann Haushalte über das Jahr gerechnet teuer zu stehen kommen, zeigt eine neue Berechnung des Branchenexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace.
Die EU-Chemiebehörde (ECHA) hat in zwei Stellungnahmen den Vorschlag von Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Schweden und Norwegen bestätigt und ein weitreichendes Verbot von schädlichen PFAS ...
Dass sich große Meeressäuger in die flache Ostsee verirren, ist kein Einzelfall. Daniela von Schaper, Meeresexpertin von Greenpeace Deutschland, fordert daher einen besseren Schutz von Meeressäugern
25 Millionen Tonnen weniger CO₂ bis 2030 – so das Versprechen der Bundesregierung.
Für Greenpeace ist das Programm vor allem eines: zu optimistisch gerechnet und voller verpasster Chancen.
Katherina Reiche stellt zentrale EU-Klimaziele infrage – und riskiert damit gleichzeitig wirtschaftliche Stabilität und klimapolitische Glaubwürdigkeit.
Heute jährt sich der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 zum fünften Mal. Derzeit prüft das Gericht neue Klima-Verfassungsbeschwerden.
Angesichts massiv steigender Militärausgaben und der Debatte um das 5-Prozent-Ziel der Nato wäre eine gezielte Abwehr vorteilhafter als der aktuelle „Viel-hilft-viel“-Ansatz der Bundeswehr.
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